Cancun

Nach der Ankunft in Mexico mit einem deutschen Ferienflieger, der hier nur lobend erwähnt werden kann, kamen wir todmüde in unserem Hostel in Cancun Centro an. Auf dem Weg dorthin säumten Mc Donalds & Co. den Weg. Auch sonst ist der amerikanische Einfluss überall spürbar.
Besonders den Riesenschlitten wie Hummer und 12-Sitzer-Vans schaut Mirko begeistert hinterher.
Am Vormittag planten wir die nächsten Tage, wobei der Besucherstrom zwischen den Feiertagen und den damit verbunden Mangel an Mietwagen uns auf den Bus zur Weiterreise verwies.
Cancuns Strand wollten wir natürlich auch sehen, der den ganzen Touristenstrom begründet. Dazu machten wir uns mit dem öffentlichen Bus (0,50 Euro) auf in die Zona Hotelera. Man könnte es auch Bettenburgenviertel nennen.
Kurioserweise liegt auf der Landzunge vor der Stadt auch eine archäologische Anlage mit Mayaruinen.
Das türkise Wasser der Karibik entsprang schon dem Bilderbuch, aber die Wellen luden nicht zum Baden ein.
Den Fresstemplen entlang der Hotels und im Island Shopping Center konnten wir uns dann nicht so ganz entziehen: ein Starbucks Frappuccino bot die nötige Abkühlung vom schwül warmen Wetter.
Dafür genossen wir am Abend in einem Freiluftrestaurant im 2. OG mit Blick auf den Parque Las Palapas die Quesadillas con Nopales (Kaktus) und Tacos con Bistec (Rindfleisch).

Heute, am Mittwoch, geht’s weiter nach Valladolid.

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